Kultur in Königstein
 
 

Wir über uns.

 

 

Der Verein

 

Wann immer es in Königstein im Taunus heißt „Theater in der Werkstatt“, „Kinder im Park“ oder „Winterabend am Kamin“ – um nur einige Veranstaltungen zu nennen – dann ist auch die Rede von der Königsteiner Kulturgesellschaft. Die Wurzeln des Vereins reichen zurück bis in das Jahr 1956. Die Opernsängerin Marga Reith-Ernst und einige Mitstreiter fanden sich zusammen, um neue Akzente im kulturellen Leben der Stadt Königstein zu setzen. Fortan gaben sich große und kleine Künstler auf Einladung der Kulturgesellschaft die Klinke in die Hand. Dazu sorgten Vorträge und sogar Kurse für Abwechslung.

 

Im Jahre 1981 stand die Kulturgesellschaft dann vor einem Wendepunkt. Mit dem Tod von Marga Reith-Ernst schien auch die Kulturgesellschaft vor dem Ende. Bis der damalige Bürgermeister Antonius Weber die Initiative ergriff und neue Perspektiven für den Verein eröffnete. Ein neuer Vorstand übernahm die Geschäfte und führte das weiter, was einst begann.

 

Heute ist mit Almut Boller (1. Vorsitzende), Jürgen Kluck (Kassierer), Karin Englisch, Ingrid Haub, Hermann Groß und Rainer Kowald ein Vorstand gefunden, der bereits seit Jahren kontinuierlich zusammenarbeitet. Und noch immer möchte der gemeinnützige Verein dem kulturellen Leben mit einem breiten Spektrum an Veranstaltungen und Aktionen der Stadt Impulse geben. Mit einem Logo, das Musik und Theater gleichberechtigt im Zeichen der Burg darstellt, werden weiterhin neue Wege beschritten und Akzente gesetzt.

 

Am 30. Juni 2018 ist unsere 2. Vorsitzende Annemarie Ramm verstorben. Seit 11. Oktober 1983 engagierte sie sich für die Kulturgesellschaft als
2. Vorsitzende. Ob Kinderveranstaltungen, Konzerte oder Theater: Annemarie Ramm zählte immer zu den begeisterten Zuschauern. Wir vermissen sie.