Kultur in Königstein
 
 

2019. 

 

Kulturgesellschaft Königstein e.V.
präsentiert das Familien-Musical „Pinocchio“

4. April 2019

 

Kleines Püppchen, freches Bübchen: Noch ist die Welt für Pinocchio ziemlich groß und eigentlich kann er noch nicht alleine sein. Doch das kleine Holzmännchen sieht das natürlich ganz anders. Alles ist so spannend und immer wieder gibt es Neues zu  entdecken. Statt fleißig in der Schule zu lernen und bleibt er lieber bei einer Tanztruppe und zieht mit ihr durch die Lande. Als er dann schließlich zurück zu seinem Vater Geppetto will, schenkt ihm der Direktor fünf Goldmünzen. Pinocchio will jetzt ganz brav werden und zur Schule gehen. Doch auf dem Heimweg lauern ihm zwei hinterlistige Gestalten auf, ein Fuchs und ein Kater … und das nächste Abenteuer beginnt.

 

Die ganze Geschichte von Pinocchio präsentiert am Samstag, dem 6. April 2019 im Bürgerhaus Falkenstein die Königsteiner Kulturgesellschaft e.V. Der spannende Ausflug in die Welt der Musik beginnt um 16.00 Uhr, wenn die Kleine Oper Bad Homburg klassische Melodien und Arien aus Oper und Operette zu den Abenteuern des Pinocchio live erklingen lässt. Ein Konzertpianist begleitet sie am Flügel und dazu gibt’s Popmusik und fetzige Tänze. So wird aus den Abenteuern des Pinocchio ein Kaleidoskop aus bunten und lustigen Szenen, mit farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung und mit ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik.

 

Karten für das Familien-Musical sind ab sofort bei der Kur- und Stadtinformation in der Hauptstraße 13a, Telefon (0 61 74) 20 22 51, info@koenigstein.de, erhältlich. Der Eintritt für Kinder kostet 5 Euro, Erwachsene zahlen 6 Euro. Kinder, die im Knax-Club der TaunusSparkasse sind, dürfen sich über den Sondertarif von 2 Euro freuen. Ausführliche Informationen bietet auch die Internetseite der Königsteiner Kulturgesellschaft unter www.kultur-koenigstein.de.


Kulturgesellschaft Königstein e.V.
lädt zum Konzert mit den Mainzer Hofsängern ein

4. April 2019 

 

 

 Sie gehören zur Mainzer Fastnacht und auf die Konzertbühnen der Welt. Die Mainzer Hofsänger sind bekannt für ihre närrischen Schlager und für ihre weltlichen Konzerte. Am Samstag, dem 27. April 2019 gastieren sie um 20 Uhr im Haus der Begegnung in Königstein im Taunus.

 

Bereits im Jahr 1926 fanden sich 20 Mitglieder aus einem Extra-Chor des Mainzer Konservatoriums zusammen. Doch das seriöse Institut für klassische Musik wollte sich von der humorvollen Gesangsgruppe distanzieren: Es war die Geburtsstunde der Mainzer Hofsänger. Über die Jahre hinweg wurden sie mit Titeln wie „Sassa“ oder „So ein Tag, so wunderschön wie heute …“ zu einem Markenzeichen der Mainzer Fastnacht.

 

Dass Musik ihnen im Blut liegt, beweisen die Mainzer Hofsänger zu vielen Gelegenheiten. Seit über 20 Jahren bauen sie ihr Repertoire bei Kirchen- und

Weihnachtskonzerten mit großer Begeisterung aus. Bei ihrem Konzert am 27. April begeistern sie mit Musicalmelodien, Evergreens, Rhein- und Weinliedern und Welthits wie Leonard Cohens Hallelujah.

 

Karten für das Konzert mit den Mainzer Hofsängern sind ab sofort für 29 Euro bei der Kur- und Stadtinformation in der Hauptstraße 13a, Telefon (0 61 74) 20 22 51, info@koenigstein.de, erhältlich. Ausführliche Informationen bietet auch die Internetseite der Königsteiner Kulturgesellschaft unter www.kultur-koenigstein.de.


27 Saiten -
Konzert des Fördervereins Kirchenmusik und der Kulturgesellschaft Königstein

21. Januar 2019

 

Musik in ihren vielfarbigen Facetten steht im Mittelpunkt
der Zusammenarbeit des Fördervereins Kirchenmusik der Immanuelgemeinde und der Königsteiner Kulturgesellschaft. Am kommenden Sonntag, 27. Janaur 2019, laden die beiden Vereine zu einem weiteren, wunderbaren Konzert ein. Denn Katerina und Toshinori Ozaki bringen mit Barockvioline, Theorbe und Barockgitarre ab 17 Uhr in der Immanuelkirche „27 Saiten“ zum Klingen. Auf dem Programm stehen mit Werken von Giovanni Pierluigi da Palestrina / Francesco Rognoni, Dario Castello, Alessandro Piccinini oder auch Johann Heinrich Schmelzer Tänze und Sonaten des spanischen und italienischen Barock.

 

Katerina Ozaki (geb.Stursova) studierte Violine am Konservatorium in Pardubice und war anschließend einige Jahre Ensemblemitglied der „Südböhmischen Kammerphilharmonie Budweis“. 2000-2005 setzte sie ihre Violinausbildung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Ivan Zenaty und Prof.Christian Uhlig fort. Es folgte ein Aufbaustudium „Historische Interpretationspraxis- Barockvioline“ an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main in der Klasse von Professor Petra Müllejans. Zurzeit arbeitet sie regelmäßig mit verschiedenen Ensembles und Orchestern in Tschechien und Deutschland zusammen und wirkt bei Konzerten, Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen mit.

 

Toshinori Ozaki begann seine Musikerlaufbahn als Gitarrist und war bereits 1981 Preisträger beim Kyushu-Gitarrenwettbewerb (Japan). Er studierte „Alte Musik“ an der Musikhochschule in Osaka mit Hauptfach Laute und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Yasunori Immamura.

Toshinori Ozaki konzertiert in ganz Europa, Japan und Taiwan als Solist und Continuospieler bei bedeutenden Festivals und an wichtigen Spielstätten. Regelmäßige musikalische Zusammenarbeit verbindet ihn darüber hinaus mit namhaften Ensembles wie Camerata Köln, La Stagione Frankfurt oder Les Musiciens du Louvre.Grenoble.  Er ist regelmäßiger ganz an den renommierten europäischen Opernhäuser Zürich, Wien, Frankfurt, Ljubljana und vielen andern mehr. Mit seinen Ensembles Viaggio Musicale und Ensemble d4 gestaltet er Opern- und Rundfunkproduktionen sowie CD-Einspielungen.
 
Mit der Weiterentwicklung der Form der Violine haben sich auch ihre spielerisch-technischen Möglichkeiten im 17. Jahrhundert wesentlich erweitert. Aus den Werkstätten der berühmten und bis zur Gegenwart unerreichten Geigenbaumeister Stradivari und Guarneri in Italien sowie Jacobus Stainer in Deutschland gingen perfekte Instrumente hervor, deren Klang unerreicht ist. Italien galt als das Zentrum des Musiklebens und beeinflusste das musikalische Europa insgesamt. Als instrumentale Form setzte sich die Violinsonata (von italienisch „suonare“ – „klingen“) immer mehr durch. Klangvoll und virtuos beeindruckt sie bis heute.

 

Die Theorbe gehört als Schalenhalslaute zur Familie der Lauteninstrumente. Ihr bautechnisches Kennzeichen ist der zweite Wirbelkasten an einem verlängerten Hals.

 

Der Eintritt zum Konzert „27 Saiten“ ist frei, beide Vereine freuen sich am Ende der Veranstaltung über eine Spende. 

 

Gedichte, Geschichten und viel Musik:
Das Veranstaltungsjahr der Kulturgesellschaft Königstein e.V. beginnt im Januar

2. Januar 2019.

 

Mit Gedichten, Geschichten und viel Musik will die Königsteiner Kulturgesellschaft e.V. im neuen Jahr begeistern. Gleich vier Veranstaltungen in den ersten vier Monaten 2019 bieten großen und kleinen Gästen beste Unterhaltung und ein paar unbeschwerte Stunden.

 

Winterabend in Falkenstein
Wenn das alte Jahr kaum vergangen ist und das neue noch nicht so richtig begonnen hat, ist Zeit für den „Winterabend in Falkenstein“. Lokal-Historiker Hermann Groß erzählt am Freitag, dem 18. Januar 2018 ab 19 Uhr im Falkenstein Grand Kempinski, Debusweg, heitere und besinnliche Gedichte und Geschichten in Hochdeutsch und in Mundart. Platzkarten für den Start in das Veranstaltungsjahr der Königsteiner Kulturgesellschaft gibt es wieder bei der Kur- und Stadtinformation. Statt eines Eintritts freut sich die Kulturgesellschaft über eine Spende für ihre Arbeit.

 

27 Saiten
27 Saiten spielen am Sonntag, 27. Januar 2019 ab 17.00 Uhr die Hauptrolle in der Evangelischen Immanuelkirche, Burgweg. Zum Klingen bringen sie Katerina Ozaki (Barockvioline) und Toshinori Ozaki (Theorbe und Barockgitarre). Mit diesem Konzert setzen der Verein zur Förderung der Kirchenmusik der Evangelischen Immanuel-Gemeinde und die Kulturgesellschaft Königstein ihre Zusammenarbeit fort. Karten für das Konzert werden nicht benötigt. Zum Abschluss des Konzertes bitten die beiden Vereine um eine Spende für ihre Arbeit.

 

Familienmusical „Pinocchio“
Fleißig und brav will er sein, aber auch immer wieder Neues entdecken. Alles ist so spannend, wenn da aber nur nicht die Nase wäre, die ständig wächst, wenn er nicht ganz bei der Wahrheit bleibt. Pinocchio – das kleine Holzpüppchen, das Carlo Collodi bereits 1881 entwickelte, ist ein kleiner Junge, der langsam erwachsen wird. Die Geschichte vermittelt Kindern, dass Faulheit, Lügen und Ungehorsam nicht ungestraft bleiben. Die Geschichte des kleinen Holzmannes erzählt die Kleine Oper Bad Homburg am Samstag, 6. April 2018 ab 16.00 Uhr. Treffpunkt für das moderne Familienmusical, das von der TaunusSparkasse gefördert wird, ist das Bürgerhaus Falkenstein.

 

Weltliches Konzert der Mainzer Hofsänger
Sie gehören zur Mainzer Fastnacht und auf die Konzertbühnen der Welt. Die Mainzer Hofsänger sind bekannt für ihre närrischen Schlager und für ihre weltlichen Konzerte. Am Samstag, dem 27. April 2019 gastieren sie um 20 Uhr im Haus der Begegnung in Königstein im Taunus. Seit über 20 Jahren bauen sie ihr Repertoire bei Kirchen- und Weihnachtskonzerten mit großer Begeisterung aus. Bei ihrem Konzert am 27. April begeistern sie mit Musicalmelodien, Evergreens, Rhein- und Weinliedern und Welthits wie Leonard Cohens Hallelujah.

 

Tickets gibt es hier
Platzkarten für den „Winterabend in Falkenstein“ und Tickets für „Pinocchio“ und das Konzert der Mainzer Hofsänger sind ab sofort bei der Kur- und Stadtinformation in der Hauptstraße 13a, Telefon (0 61 74) 20 22 51, info@koenigstein.de. Ausführliche Informationen bietet auch die Internetseite der Königsteiner Kulturgesellschaft unter www.kultur-koenigstein.de.